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Der Flughafen Tempelhof war in der Nachkriegszeit zugleich Schauplatz und Symbol der deutschen Teilung. Während der Berlin-Blockade 1948/49 brachten die hier landenden „Rosinenbomber“ Lebensmittel und andere Versorgungsgüter in den Westteil der Stadt. Nur wenige Kilometer entfernt verlief die Grenze zwischen Ost- und West-Berlin, später die Berliner Mauer.


Einige Bereiche des Flughafens Tempelhof bekamen Reisende und Mitarbeitende nie zu Gesicht: Luftschutzräume, ein geheimnisvoller Filmbunker und Räumlichkeiten des US-Militärs zeugen von weitgehend unbekannten Funktionen des Geländes.


Die Führung „Verborgene Orte“ gibt Einblicke in die Nutzung des Flughafens während der NS-Zeit und der anschließenden Präsenz der US Air Force.


Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung jedoch erforderlich. E-Mail: veranstaltungen@aufarbeitung-berlin.de


  • Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Flughafen Tempelhof (Tempelhof Projekt GmbH) und dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB) statt und ist Teil der BAB-Veranstaltungsreihe „Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins“.
Zusätzliche Informationen

Treffpunkt:

Flughafen Tempelhof

Besucherzentrum Check-In

Platz der Luftbrücke 5

12101 Berlin

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