Gedichte, Texte und Lieder von Wilhelm Busch
Wilhelm Busch (1832 – 1908) war trotz seines Junggesellenlebens kein Kind von Traurigkeit. Er hat gern und viel getrunken, gut gegessen und die Schrulligkeiten seiner Mitbürgerinnen und Mitbürger aufgeschrieben und gezeichnet. (Einige gezeichnete Trunkenheits-Grotesken dürften sogar auf eigenen Erfahrungen von W.B. basieren.)
Die Bildergeschichten wie „Max und Moritz“ oder „Die fromme Helene“ haben Busch wohlhabend gemacht; sein Traum, ein anerkannter Maler zu werden, blieb unerfüllt.
Bis heute amüsieren wir uns über seine treffsicheren Karikaturen und den Einfalls-reichtum seiner knappen Verse. Aber wer kennt seine Prosatexte oder den „Undank-baren“?
Mit:
Christine Marx und Klaus Nothnagel (Schauspiel)Helmut Johann Frommhold (Komposition, Schauspiel, Musik)
Termine:
Dienstag 14.04. um 19:30 Uhr (Tickets: Tel. 030 / 475 94 06-10)Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee. 112, 10318 Berlin
Samstag, 18.04. um 19.30 Uhr (Tickets: karten@zebrano-Theater.de oder Tel. 030 - 29049411)
Zebrano-Theater, Lenbachstr. 17 a, 10245 Berlin
Termine
April 2026
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
1
|
2
|
3
|
4
|
5
| ||
6
|
7
|
8
|
9
|
10
|
11
|
12
|
13
|
14
|
15
|
16
|
17
|
18
|
19
|
20
|
21
|
22
|
23
|
24
|
25
|
26
|
27
|
28
|
29
|
30
|