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Treffen und Showcase für Figurentheater

»FIGURE IT OUT« wandert jährlich zwischen Berlin, Leipzig und Stuttgart und bietet eine Plattform für aktuelle Entwicklungen im Figurentheater.

Die Ausgabe »Aesthetics of Access« im September 2026 präsentiert Inszenierungen, die nach inklusiven Ausdrucksformen im Spiel mit Puppen und Objekten suchen und die Mittel der Barrierefreiheit in ihre Ästhetik integrieren.

Neben Gastspielen aus Frankreich, Tschechien und Berlin wird »unsichtbar«, die neue Eigenproduktion der Schaubude Berlin für blinde, sehbehinderte und sehende Kinder ab 4 Jahren, zur Premiere kommen. Die Vorstellungen werden begleitet von Publikumsgesprächen, die einen tieferen Einblick in die jeweiligen Arbeitsmethoden geben. Ein Fachtag, der die ästhetischen Strategien und Erfahrungen der beteiligten Künstler:innen praktisch vorstellt, rundet das Programm ab.

Zusätzliche Informationen

Informationen zur Barrierefreiheit

Tickets und Rollstuhlplätze

Da die Website des Ticketanbieters nur begrenzt barrierefrei ist, besteht die Möglichkeit, Tickets sowie einen Rollstuhlplatz mit Begleitplatz telefonisch unter 030 4234314 oder per E-Mail an ticket@schaubude.berlin zu buchen. Für Vorstellungen am Wochenende müssen Buchungen bitte bis zum vorherigen Freitag, 16:00 Uhr eingegangen sein.

Menschen mit Schwerbehinderung erhalten Karten zum ermäßigten Preis. Menschen mit Schwerbehinderung, die auf eine Begleitung angewiesen sind, erhalten für diese eine kostenfreie Karte.

Audiodeskriptionen und Tastführungen

Für blinde und sehbehinderte Menschen werden zu einzelnen Vorstellungen Audiodeskriptionen und Tastführungen angeboten. Die Vorstellungen sind im Spielplan markiert. Bitte melden Sie sich unter 030 4234314 oder ticket@schaubude.berlin bis 12 Uhr mittags am Vortag an.

Wegbeschreibung mit der S-Bahn/Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Die Schaubude Berlin liegt direkt an der Haltestelle »Greifswalder Straße« (Distanz: 40 Meter). Am S-Bahnhof verkehren die Linien S8, S85 sowie die Ringbahnlinien S41 und S42. Der Bahnhof verfügt über einen Aufzug mit Sprachausgabe (zwischen Bahnsteig und Bahnhofshalle) sowie über ein Blindenleitsystem. An der Straßenbahn-Haltestelle verkehrt die Linie M4. Die Haltestelle verfügt über ein Blindenleitsystem; der Ampelübergang verfügt über eine Blindeneinrichtung.

Anreise mit dem Auto

Die nächsten Parkplätze für Menschen mit Behinderung befinden sich vor der Schwimmhalle in der Lilli-Hennoch-Straße 20, 4 Parkplätze (Distanz: 500 Meter).

Barrierefreiheit vor Ort

Das Foyer ist stufenlos zugänglich durch zwei zweiflügelige, nicht-motorisierte Türen (Breite: 150 cm), die zum Einlass geöffnet sind. Die Tageskasse befindet sich gleich rechts im Eingangsbereich. Die Bar (Tresenhöhe: 120 cm) befindet sich geradeaus.

Einlass

Der Einlass in den Saal erfolgt über eine Treppe mit 6 Stufen mit beidseitigem Handlauf.

Für Menschen mit Gehbehinderung erfolgt der Zugang ebenerdig über den Bühneneingang. Bitte kommen Sie zum Theaterfoyer, die Mitarbeiter:innen geleiten Sie von dort in den Theatersaal. Blindenführhunde können mitgebracht werden.

WCs

Genderneutrale WCs befinden sich hinter den roten Türen, die nach außen öffnen. Der Zugang erfolgt über zwei Treppen mit beidseitigen Handläufen und mit insgesamt 11 Stufen. Die sanitären Anlagen bestehen aus einem Vorraum mit mehreren Waschtischen und WC-Kabinen, die links und rechts hiervon abgehen.

Der Zugang zum barrierefreien WC liegt auf der linken Seite des Theatersaals. Der Zugang erfolgt durch zwei nicht-motorisierte Türen (Breite: 88 cm). Das Licht schaltet sich über einen Bewegungssensor automatisch ein.

Barrierefreiheit einzelner Inszenierungen

Genauere Informationen zu besonderen Anforderungen an das Publikum, zur Sitzsituation, zu möglichen inhaltlichen Triggern und sinnlichen Reizen finden Sie unter den Ankündigungstexten der einzelnen Inszenierungen ab etwa zwei Wochen vor der ersten Vorstellung.

Feedback

Bei Anregungen, Fragen und Kritik:

Magdalena von Sicard (Ticketing)

030 4234 314

ticket@schaubude.berlin

Early Boarding

Early Boarding bei den Vorstellungen »La Langue des Cygnes« und »Hrdinky?!« an. Early Boarding ist ein Angebot für Besucher:innen mit sichtbaren und nicht-sichtbaren Behinderungen. Es ermöglicht, den Saal zehn Minuten vor dem offiziellen Einlass zu betreten, sich auf die Situation einzustellen und einen geeigneten Sitzplatz zu finden.

Tastführung und Audiodeskription

Die Vorstellungen »Ein Loch ist meistens rund« und »unsichtbar« sind mit integrierter künstlerischer Audiodeskription.

Der Workshop »Wurzeln: Versuche mit dem Unsichtbaren« richtet sich an blinde, sehbehinderte und sehende Kolleg:innen.

Es gibt einen Abholservice für blinde und sehbehinderte Menschen von den nächstgelegenen Bahnhöfen des öffentlichen Nahverkehrs.

Anmeldung für die Tastführungen und den Abholservice bis zum Vortag, 16:00 Uhr erforderlich. Die Anmeldung erfolgt nach dem Ticketkauf per Mail an ticket@schaubude.berlin oder telefonisch unter 0049 30 4234314.

Die Mitnahme von Assistenzhunden ist selbstverständlich gestattet.

Veranstaltungen mit Gebärdensprache

Die Vorstellungen »La Langue des Cygnes« und »Hrdinky?!« arbeiten mit Gebärdensprache. Eine DGS-Dolmetscherin ist vor und nach den Vorstellungen vor Ort, um Besucher:innen bei Bedarf zu unterstützen. Die Publikumsgespräche werden in DGS verdolmetscht, Fragen können in DGS gestellt werden.

Die Workshops »Krump with Signs« und »Communication without Words« richten sich an Taube und hörende Kolleg:innen.

Übertitel

Die Vorstellung »La Langue des Cygnes« wird auf Englisch und Deutsch übertitelt.

Tickets

Tickets sind an der Kasse sowie im Online-Shop erhältlich. Da die Website des Ticketanbieters nur begrenzt barrierefrei ist, besteht auch die Möglichkeit, Tickets sowie einen Rollstuhlplatz mit Begleitplatz telefonisch unter 030 4234314 oder per E-Mail an ticket@schaubude.berlin zu reservieren.

Das Ticketing ist ab 18.08.2026 von Dienstag bis Freitag täglich von 10 bis 13 Uhr sowie eine Stunde vor Vorstellungsbeginn erreichbar.

Termine
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