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Die Coding da Vinci-Abschlusskonferenz

Seit 2014 wird der Kultur­hackathon Coding da Vinci für offene Kultur­daten ausgerichtet. Dabei ent­wickeln Teams aus Hacker:innen, Designer:innen und kultur­begeisterten Kreativen gemein­sam mit Kultur­institutionen funktio­nierende Proto­typen zum Beispiel für Apps, Web­seiten, Daten­visualisierungen, Spiele, interaktive Instal­lationen oder Virtual- und Aug­mented Reality-Anwen­dungen.

Jüdisches Museum Berlin von außen
Jüdisches Museum Berlin von außen © Jüdisches Museum Berlin, Foto Jens Ziehe.jpg

Sie zeigen über­raschende und inspi­rierende Wege, wie Sammlungs­objekte von Institu­tionen auf neue Weisen ver­mittelt und genutzt werden können. Hun­derte bis dato unent­deckte digitale Kultur­schätze werden unter offenen Lizenzen präsen­tiert und die digitale Öffnung der Kultur­erbe- und Gedächtnis­institutionen Deutschlands weiter voran­getrieben.

Mit dem Ende der Förderung durch die Kultur­stiftung des Bundes geht 2022 auch Coding da Vinci in seiner bis­herigen Form zu Ende. Mit einer Abschluss­konferenz sollen sowohl die ver­gangenen acht Jahre des Hack­athons als auch die zukünftige Weiter­entwicklung der gleich­berechtigten Zusammen­arbeit zwischen Kultur­institutionen und Zivil­gesellschaft in den Blick genommen werden.

Die Teil­nehmenden erwarten inspi­rierende Key­notes unter anderem durch Julia Friedrich, Sammlungs­direktorin des Jüdischen Museums Berlin, und ein Barcamp zur co-kreativen Zusammen­arbeit von morgen.

Für den gebührlichen Ab­schluss und Neu­anfang von Coding da Vinci wird der Feier­aspekt eben­falls nicht zu kurz kommen.

In Kooperation mit Wikimedia Deutschland

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Zusätzliche Informationen
Treffpunkt: W. M. Blumenthal Akademie Fromet-und-Moses-Mendelssohn-Platz 1, 10969 Berlin Postanschrift: Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin
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Jüdisches Museum Berlin