Unter dem Eindruck der Dekadenz unserer Zeit schafft das Ensemble eine ironische Horror-Zirkus-Atmosphäre, in der eindringliche Melodien auf visuelles Storytelling treffen:
Ein Monster stört die Harmonie einer idealen Gesellschaft, bis der titelgebende Philanthrop als Retter auftritt. Aber ist er wirklich ein Held? Die Musiker*innen gehen über ihre Rolle als Erzähler*innen hinaus und werden nun zu Hauptfiguren, die sich mithilfe von Live-Looping-Techniken zu einem Ein-Mann-Orchester verwandeln.
Zu erleben ist eine Welt, die aus einer romantischen, doch zerfallenden Spieluhr entsteht, in der jede Note eine Frage aufwirft und jeder Schatten eine Wahrheit verbirgt.