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Verlassene Isomatten, rostige Campingstühle, Plastikmüll. Ein sportlicher Bergsteiger in leuchtender Funktionskleidung, ein redseliger Naturwissenschaftler und ein barfüßiger Prophet mit verklärtem Blick.

Und plötzlich ertönt sie: die urzeitliche Stimme des höchsten, mythischsten Gipfels Brandenburgs.

Für ihre freche, queer-feministische Satire auf den „einsamen Bergwanderer“ errichtet ein diverses Performer:innen-Kollektiv einen raumfüllenden Pop-up-Berg. Sie setzen den imperialistischen Eroberungsphantasien der Bros dieser Welt einen humorvollen, zärtlichen und empowernden Gegenentwurf entgegen.

Das Publikum taucht ein in fluide Vorstellungen von Berg, Baum, Bakterium, Wind, Tier und Mensch. Es ist eingeladen, Teil eines selbstgezüchteten Ökosystems aus Material und Klang zu werden und fluide Verbindungen künstlicher und natürlicher Materie sowie mehr-als-menschliche Kooperationen mitzuerforschen.

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