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A-cappella-Werke von Gallus, Bach, Mozart, Mendelssohn, Bruckner, Esenvalds und anderen

A-cappella-Werke aus 5 Jahrhunderten: Die Katholiken Gallus, Mozart und Bruckner finden ihre unterschiedliche musikalische Sprache, die Ahnung des Göttlichen hörbar zu machen.


Der Protestant J.S. Bach schafft in seiner doppelchörigen Motette „Komm, Jesu, komm“ einen ganz eigenen göttlichen Kosmos. Dieses Kunstwerk, das ohne Zweifel zu den Höhepunkten der Vokalmusik überhaupt gehört, hat eine Sonderstellung unter den Motetten des Leipziger Thomaskantors: als einzige drückt sie in der Ich-Form die Sehnsucht des Betenden aus, voller Liebe und Hingabe, in der Hoffnung auf eine bessere jenseitige Welt.

Heute sind Sehnsuchtsorte oft außerhalb des Religiösen zu finden: reale Orte
oder Orte des Friedens und der Ruhe. Zu diesen inneren Orten führen die
Kompositionen aus dem 21. Jahrhundert von E. Esenvalds und R. Johne, welche das Konzertprogramm beschließen.


  • Hugo-Distler-Chor Berlin
  • Irene Mira-Sanchez, Sopran
  • Leitung: Stefan Schuck