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Die Veranstaltungsreihe für junge Künstler im ZIMMER 16. Doppelkonzerte mit erfrischender, abwechslungsreicher und manchmal überraschender Musik und Performance. „concert double“ präsentiert diesmal:

Libby & Cal

Eine Autoharp-Spielerin der Millennial-Generation trifft auf einen Gitarristen der Babyboomer-Generation – und es entsteht musikalische Magie. Das kanadische Akustik-Duo Libby & Cal greift Themen auf, die in Liedern selten zur Sprache kommen. Ihre Songtexte sind frech und ergreifend zugleich und überraschen auf angenehme Weise. Die beiden sind bereits bei verschiedenen Veranstaltungen in Kanada sowie beim California Autoharp Gathering aufgetreten und haben bisher drei Alben veröffentlicht. Libby kaufte sich 2014 eine Autoharp, nachdem sie jahrelang ihr E-Piano zu Auftritten geschleppt hatte. Derzeit unterrichtet sie Musik und leitet in Ottawa ein auf Frauen ausgerichtetes Open-Mic-Event namens „Sad Girl Café“. Cal (alias Doug Hendry) wanderte 1991 nach Kanada aus und spielte mit seiner 12-saitigen Gitarre in Bands wie Odd One Out, Fiddlehead Soup und Tripoly.

Vaz Olivier

Vaz Oliver macht Musik, die einen Raum zum Schweigen bringt. Der in Madrid geborene und in Berlin lebende Singer-Songwriter und Komponist verfügt über eine Stimme von seltener Reinheit – mit der Zerbrechlichkeit eines Nick Drake und der beunruhigenden Klarheit eines Thom Yorke. Seine Konzerte sind filmisch und auf entwaffnende Weise intim. In seiner fünfzehnjährigen Karriere hat er über 400 Konzerte in ganz Europa, Nordamerika und China gegeben. Seine Live-Begleitung zu Walter Ruttmanns Stummfilm „Berlin, Symphonie einer Großstadt“ aus dem Jahr 1927 wird seit 2021 in Theatern und auf Filmfestivals aufgeführt.

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