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Vorträge, Sammlungsbesuch, künstlerischer Workshop

Wie würde die Welt ohne Nashörner und Schuppentiere aussehen? Was bedeutet es, wenn ein Nashorn tot mehr wert ist als lebendig? Was sollte die Welt über Schuppentiere wissen? Und woher stammen die Nashörner und Schuppentiere im Museum?


Solchen Fragen widmet sich Co-MammalHub, eine internationale Veranstaltungsserie, die mit Vorträgen, Einblicken in Museumssammlungen und künstlerisch angeleiteten Workshops zum Gespräch und zur kreativen Auseinandersetzung mit bedrohten Säugetieren einlädt. Nach Stationen in Pretoria und Nairobi kommt das Projekt nun nach Berlin.


Vorgestellt werden Beiträge von Workshopteilnehmenden aus Südafrika und Kenia, die sich insbesondere mit Themen wie Wildtierschutz und illegaler Jagd auseinandergesetzt haben.


Im Co-MammalHub am Museum für Naturkunde Berlin steht die Forschung- und Erwerbungsgeschichte von Nashorn- und Schuppentierpräparaten im Vordergrund sowie der Umgang des Museums mit seiner kolonialen Vergangenheit.


Eine Abendveranstaltung (in Deutsch und Englisch, ohne Übersetzung)) in drei Teilen:


Auftakt mit einführende Vorträgen im Veranstaltungsaal


Dialog und Sammlungsbesuch im neu gestalteten Saal der Forschungssammlung Säugetierschädel

Austausch mit Projektpräsentation in der Präparationsausstellung. Parallel dazu findet ein künstlerischer Workshop mit Nicola Grobler in den Bildungsräumen statt.


Teilnahme begrenzt, separate Anmeldung erforderlich, Sprache: Englisch


Beiträge aus dem Workshop fließen mit ein in die Neukonzeption der Säugetierausstellung am Ditsong National Museum of Natural History in Pretoria.

Zusätzliche Informationen
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