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Repression und sozialer Widerstand - gestern und heute

Junge Fotografen:innen halten die Tradition der Asociación de Fotógrafos Independientes (AFI), der Vereinigung Unabhängiger Fotografen während der Militärdiktatur, am Leben. Sie dokumentieren Übergriffe von Regierung, Polizei und Militär im aktuellen Chile. Seit Beginn der Proteste gegen soziale Ungerechtigkeit im Oktober 2019 gibt es zahlreiche Menschenrechtsverletzungen. Die Fotodokumentationen junger mutiger Fotografen:innen lassen diese nicht in Vergessenheit geraten.

Grafik Ausstellung
Grafik Ausstellung © visitBerlin, MSF

Der Initiator der Ausstellung, Fotojournalist José Giribás M., stellt diese aktuellen Bilder seinen eigenen Fotografien gegenüber. Seine Fotos machte er in den letzten Jahren der Militärdiktatur Pinochets von 1986 bis 1990,, als ihn seine journalistische Tätigkeit, viele Jahre nach seiner Flucht ins Exil, in sein Heimatland zurückführte und er dort mit seinen AFI-Kollegen arbeitete.

Zur Vernissage kommen zwei wichtige Akteurinnen der Ausstellung, die Fotojournalistinnen Nicole Kramm und Sofía Yanjarí, die jetzt endlich aus Chile nach Berlin reisen konnten. Zusammen mit José Giribás werden sie das mutige Projekt dem Publikum präsentieren.

Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der ab 3. Juli aktualisierten Hygiene- und Schutzmaßnahmen statt. Im Außenbereich wird die Einführung in die Ausstellung stattfinden. Dort gibt es auch Empanadas und Getränke unter Einhaltung des Mindestabstands. In der Galerie herrscht FFP2-Maskenpflicht. Für die Vernissage ist keine Anmeldung nötig.
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