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Folgen Sie den großen jüdischen Unternehmen an der Spree, die ab der Mitte des 19. Jahrhunderts das industrielle Berlin entscheidend prägten, bis sie unter den Nationalsozialisten ein brutales Ende fanden.

Bei dieser Bustour, organisiert vom Industriesalon Schönweide e.V., wird von den ökonomischen, technischen und gesellschaftlichen Verhältnissen berichtet, die den Aufstieg jüdischer Unternehmen ermöglichten und beschränkten. Dabei waren die Beziehungen der Fabrikanten und ihrer Familien zum Judentum sehr unterschiedlich. Manche waren schon vor Generationen zum Christentum konvertiert. Von den Nationalsozialisten wurden sie unterschiedslos als „jüdisch“ diskriminiert, verfolgt und ermordet. Die Tour macht den großen Verlust deutlich, den das Ende der jüdischen Wirtschafts- und Industriebetriebe für Berlin bedeutet hat und der bis heute nachwirkt.

Die Tour führt von der James-Simon-Galerie in der Berliner Mitte – Richtung Osten nach Berlin Köpenick mit 16 Stationen und vier Ausstiegen. Ziel ist das historische AEG-Industriegelände in Schöneweide, mit Abschluss im Industriesalon Schöneweide bei Kaffee und Gebäck.

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Zusätzliche Informationen

Start der Bustour: 11 Uhr

TREFFPUNKT: Vor der James-Simon-Galerie auf der Museumsinsel

ADRESSE: Bodestraße 1, 10178 Berlin

Preis: 25 Euro

Dauer: ca. 4 Stunden

Die Tour endet im Industriesalon Schöneweide.

Adresse: Reinbeckstraße 9-10, 12459 Berlin

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