silent green präsentiert
Diesen Sommer widmet das silent green dem Künstler Bjørn Melhus eine umfangreiche Einzelausstellung. LOST IN FINITY entfaltet sich als immersive Gesamtinstallation, die eigens für die Betonhalle des silent green konzipiert wurde.
Melhus inszeniert den Ausstellungsraum als Parcours durch das mediale, kollektive Unterbewusste des 20. und 21. Jahrhunderts, als filmische Erzählung zwischen menschlichen Sehnsüchten und Ängsten, zwischen Untergangsszenarien und utopischen Entwürfen. Ausgangspunkt ist Material mit neu kombinierten Ausschnitten aus seinem künstlerischen Schaffen der vergangenen 35 Jahre, das auf unheimliche Weise mit der Gegenwart in Resonanz tritt: religiöse Bildwelten treffen auf popkulturelle Endzeitvisionen und technoide Exit-Strategien.
LOST IN FINITY schafft einen ebenso melancholischen wie tragischkomischen Denkraum zur Multikrise der Gegenwart, verbunden mit der akuten Frage nach möglichen Gegenentwürfen und neuen Utopien.
Zusätzliche Informationen
- 17. Juli bis 23. August 2026 I Betonhalle
- Eröffnung: Do, 16. Juli, Einlass: 19 Uhr / Start: 19:30 Uhr
- Öffnungszeiten: Di–Fr, 14–20 Uhr / Sa–So, 11–20 Uhr
- Eintritt frei
Informationen zur Barrierefreiheit
Der Zugang zur silent green Betonhalle ist stufenlos und barrierefrei: Die Rampe, die in die Halle hinunterführt, hat einen starken Neigungswinkel, das kann bei nicht-elektrischen Rollstühlen manchmal zu Schwierigkeiten führen. Barrierefreie Toiletten sind vorhanden. Der barrierefreie Zugang erfolgt über einen Aufzug, bitte wendet euch immer an das Einlasspersonal, um Unterstützung zu erhalten.
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