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Bärchen, Spitzname »Bär«, ist ein Teddy und über 100 Jahre alt. Seine Augen haben schon viel gesehen.


Er war in sehr schönen, aber auch in sehr schlimmen Momenten dabei, zum Beispiel, als die Wände wegen der Bomben wackelten. Oder als Irenes Großmutter deportiert wurde.

Bisher ist Bär diesen Erinnerungen lieber ausgewichen. Nun betritt er mit uns lange verschlossene Räume, in denen wichtige Stationen seiner Biografie mit Schattenspiel und Sound wieder lebendig werden.


Ein dokumentarisches Theater über das Leben eines jüdischen Kindes in der NS-Diktatur, erzählt aus der Sicht eines Teddybären.


Nach den Lebenserinnerungen von Irene Grumach-Shirun, aufgeschrieben von Jill Levenfeld


  • Dokumentarisches Puppen- und Objekttheater
  • In deutscher Lautsprache (am 30.1. und 31.1.2026 mit englischen Übertiteln)
  • 45 Minuten
  • Ausgezeichnet mit dem IKARUS-Preis der Fachjury 2025
  • Ab 9 Jahren

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Zusätzliche Informationen
Spielplan: 

BÄR. Ein Zeitzeuge erzählt
Dokumentarisches Puppen- und Objekttheater, in deutscher Lautsprache
MI        28.1.     10:00   Wiederaufnahme
DO       29.1.     10:00              
FR       30.1.     18:00   mit engl. Übertiteln
SA       31.1.     18:00   mit engl. Übertiteln

scheinzeitmenschen & YENGA, Bochum & Amsterdam
Light in Concert
Objekt-Musik-Performance, ohne Sprache
FR       6.2.      20:00   Berlin Premiere

Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin, Abteilung Zeitgenössische Puppenspielkunst
UND ALLE SO STILL
von Mareike Fallwickl
In einer Fassung des Ensembles
Puppentheater und Schauspiel, in deutscher Lautsprache
FR       27.2.     20:00   Premiere
SA       28.2.     20:00  
SO       1.3.      19:00

Termine
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