Die Präsentation der Fotografischen Sammlung bietet Einblicke in die Geschichte eines Massenmediums des 19. Jahrhunderts.
Im Jahr 1838 erklärte der Physiker Charles Wheatstone, wie das räumliche Sehen möglich ist. Mit der Erfindung des Spiegel-Stereoskops legte er zudem den Grundstein für die Entwicklung virtueller dreidimensionaler Welten. In der Fotografie löste dies einen Stereo-Boom aus, der bis nach 1900 anhielt und heute digital fortlebt.
Die Kunsthistorikerin Nicola Vösgen und der Stadthistoriker Dr. Benedikt Goebel stellen an diesem Abend die Berlin-Serie des bekannten Stereo-Fotografen Johann Friedrich Stiehm (1826-1902) vor. Die Kuratorin der Fotografischen Sammlung des Stadtmuseums Berlin, Ines Hahn, präsentiert besondere Sammlungsstücke aus der analogen Ära der dreidimensionalen Fotografie.
Treffpunkt: Salon (Erdgeschoss)
Zusätzliche Informationen
Termine
April 2026
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
1
|
2
|
3
|
4
|
5
| ||
6
|
7
|
8
|
9
|
10
|
11
|
12
|
13
|
14
|
15
|
16
|
17
|
18
|
19
|
20
|
21
|
22
|
23
|
24
|
25
|
26
|
27
|
28
|
29
|
30
|