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Galerienrundgang Charlottenburg

Charlottenburg, bis 1920 vor den Toren Berlins gelegen, war ein Ort, an dem sich die zeitgenössische Kunst bereits um 1900 rasant entwickelte.

In der Kantstraße gründeten um 1900 junge unbekannte Künstler (Max Liebermann, Walter Leistikow etc.), die von den arrivierten Kritikern und Kunstprofessoren abgelehnt wurden, die Berliner Secession. Als die Stadt im Sommer 1945 in Trümmern lag, eröffneten hier die ersten Galerien ihr Pforten. In der Zeit des Kalten Krieges dominierte die abstrakte Kunst. Nach der Wende zog es viele Galerien in den Ostteil der Stadt. Aber seit einigen Jahren sind hier wieder wichtige Galerien ansässig.

Auf den Touren besuchen und besprechen Sie die zu diesem Zeitpunkt jeweils interessantesten Kunstausstellungen (Malerei, Installation, Skulptur, Foto, Video etc.) in hochherrschaftlichen Gründerzeitwohnungen, Ladengeschäften und/ oder in Höfen. Ihre Fragen dazu sind willkommen!

Sie hören auch Einiges zur Geschichte des Kurfürstendamms und seinen Seitenstraßen sowie den Kneipen und Bars. Hier wird gearbeitet, eingekauft, ausgegangen, aber auch gewohnt. Die Galerien Charlottenburgs befinden sich in der Nähe kreativer Hubs wie der Universität der Künste, der Technischen Hochschule oder auch dem Haus der Berliner Festspiele, dem Renaissance-Theater und der Bar jeder Vernunft. Kneipen und Bars, in denen Künstler:innen und Schauspieler:innen gern gesehene Gäste sind. Kommen Sie mit und entdecken Sie Charlottenburg/ Wilmersdorf als Ort der Kunst neu!

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Zusätzliche Informationen

Treffpunkt ist vor dem Tommy Hilfiger Store.

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