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Die Oranienstraße in Berlin-Kreuzberg
Die Oranienstraße in Berlin-Kreuzberg © visitBerlin, Foto: Maxi-Lena Schuleit

daadgalerie

Ein Ort der Kunst, Literatur und Musik

Die daadgalerie ist Aushängeschild und Ausstellungsraum des Berliner Künstlerprogramms des Deutschen Akademischen Austauschdienstes DAAD.

Das ursprünglich von der Ford Foundation 1963 gegründete Programm, gilt als eines der international renommiertesten Stipendienprogramme für Künstler in den Sparten Bildende Kunst, Film, Literatur und Musik. In der Sparte Bildende Kunst waren u.a. Duane Hanson (1974), Christian Boltanski (1975), Lawrence Weiner (1975), On Kawara (1976), Jannis Kounellis (1980), Nam June Paik (1983), Erwin Wurm (1987), Ilja Kabakow (1989), Nan Goldin (1991), Marina Abramović (1992), Damien Hirst (1993), Pipilotti Rist (1996), Steve McQueen (1999), Tacita Dean (2000) und Cyprien Gaillard (2009) zu Gast. Die daadgalerie wurde 1978 als Galerie für Zeitgenössische Kunst gegründet, um den DAAD-Stipendiaten eine Plattform für ihre künstlerischen Aktivitäten zu geben. In der daadgalerie finden entsprechend dem Spektrum der Gastkünstler neben Kunstausstellungen auch Lesungen, Konzerte, Filmvorführungen und Performances statt. Immer wieder sorgen die außergewöhnlichen Aktionen der Künstler des Programms auch in der Stadt für Aufsehen. So z.B. die Installation „Tamasha“ des indischen Künstlers N S Harsha im Jahr 2013, bei der eine Gruppe von Affen im Begriff war, das Gebäude in der Auguststr. 10 zu erstürmen und einzunehmen. 2005 zog die Galerie an ihre heutige Adresse in die Nähe des Checkpoint Charlie. Regelmäßig finden hier Ausstellungen, Lesungen sowie Installationen und Konzerte statt.

Öffnungszeiten (Zusatzinfos)
Mo. – So. 12.00 – 19.00 Uhr
   
   
   
   

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