In „Graceful Degradation“ beschäftigt sich die deutsche Künstlerin Verena Bachl mit industriellen Elementen, Licht und Materialverwandlung. Ihre Arbeiten umfassen Skulpturen und räumliche Installationen. Im Mittelpunkt stehen Übergangszustände und metastabile Formationen sowie die Frage, wie sich Systeme schrittweise verändern, statt plötzlich zusammenzubrechen.
Der walisische Künstler Rhys Himsworth verbindet in „Menhir“ technologische Rohstoffgewinnung mit geologischer Erinnerung. Ausgehend von prähistorischen Menhiren – aufrecht stehenden Steinen – präsentiert er CNC-gefräste Wandpaneele und skulpturale Formen aus Kunstharz und zerkleinertem Elektroschrott. Leiterplatten, LCD-Bildschirme und Festplatten werden dabei zu spekulativen Monolithen und Artefakten einer möglichen Archäologie der Zukunft.
Website Verena Bachl – „Graceful Degradation“: HIER
Website Rhys Himsworth – „Menhir“: HIER
Eintritt: frei

