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Brecht-Weigel-Museum

Die letzte Wohnung Bertolt Brechts

Bitte um Beachtung: Die derzeitigen, Covid-19-bedingten Öffnungs- und Schließzeiten sowie die besonderen Hygieneregeln entnehmen Sie bitte der Webseite.

Nahe dem Spreeufer und nur einige Gehminuten vom Berliner Ensemble entfernt liegt das Brecht-Weigel-Museum. Das Wohnhaus, in dem Bertolt Brecht mit seiner Frau, der Schauspielerin Helene Weigel von 1953 bis zu seinem Tode 1956 lebte und arbeitete, ist seit 1978 zugänglich. Die Räumlichkeiten sind teilweise noch im Originalzustand erhalten und beherbergen Lebens- und Arbeitsbereiche des Schriftstellers sowie Brechts 4.000 Bände umfassende Nachlassbibliothek. In den Kellerräumen des Hauses befindet sich der Brecht Keller, ein Restaurant, in dem Österreichische Küche serviert wird, in Anspielung auf die Wiener Herkunft Helene Weigels, die auch eine leidenschaftliche Köchin war.

Ein Besuch ist nur mit einer Führung möglich. Die Brecht-Weigel-Gedenkstätte ist eine Einrichtung der Akademie der Künste.

Öffnungszeiten (Zusatzinfos)