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1. FC Union Berlin

Niemals vergessen, Eisern Union!

Paradiesvogel Nina Hagen ist der schillerndste Fan des 1.FC Union. Ihr Trikot trägt die Nummer 66. Und von ihr stammt die Hymne „Eisern Union“. Der Club aus Oberschöneweide blickt auf eine lange und turbulente Vereinsgeschichte zurück und kickt aktuell in der 2. Bundesliga. Rot und Weiß sind die Vereinsfarben, die Fans verkörpern die typische „Berliner Schnauze mit viel Herz!“ Angefangen hatte alles 1906 in einer Sandgrube in der heutigen Plönzeile in Oberschönweide.

Nach mehreren Umzügen fand der Verein sein Heimstadion „Alte Försterei“, das rund 19.000 Zuschauer fassen kann. Hier haben sich die Fans ein Stück Fußballromantik vergangener Zeiten bewahrt. An kleinen Buden werden Fischbrötchen, Bratwürstchen und Fettgebackenes mit Sauerrahm verkauft. Die Anhänger werden schon mal als „liebenswerte Rabauken“ betitelt, auf jeden Fall geht es hier rauer zu als bei anderen Spielen. Schon zu DDR Zeiten galten die Union-Fans als lautstark und unangepasst und das hat sich bis heute unverändert erhalten. Beim Spiel wird das Stadion zum Hexenkessel, wenn es von allen Seiten schallt „Und niemals vergessen, Eisern Union“. Wer Lust hat auf Fanartikel, Eintrittskarten und Mitgliederservices, der im neuen Unions-Zeughaus alles aus einer Hand.

Ab Oktober 2016 bezieht das Union-Zeughaus sein neues Zuhause an exponierter Stelle in der wichtigsten Einkaufsstraße Köpenicks, in der Bahnhofstraße 23 - 25 direkt gegenüber vom Forum Köpenick, in einer Reihe mit Saturn und TKmaxx.

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