Kunst, Raub und Rückgabe
Der Termin beleuchtet die Schnittstellen zwischen kolonialer und NS-Geschichte und zeigt, wie Provenienzforschung dazu beitragen kann, verflochtene Erinnerungen sichtbar zu machen.
Patrick Helber wird aus dem kollaborativen Projekt „Verflochtene Erinnerungen“ und seiner Arbeit im Humboldt Forum mit dem Schwerpunkt auf multiperspektivische Bildungsarbeit berichten.
Diskutiert wird, wie Provenienzforschung und verflochtene Geschichten vermittelt werden können. Abschließend blicken die Teilnehmenden zurück auf die vier Termine und sammeln die wichtigsten Impulse und Methoden für die weitere Vermittlungspraxis.
- Eintritt und Teilnahme kostenfrei. Anmeldung empfohlen.
Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Zusätzliche Informationen
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