In der Nacht des 19. Februar 2020 erschießt ein Rassist neun junge Menschen in Hanau: Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov.
Zurück bleiben trauernde Familien und Überlebende, die um Wahrheit und Gerechtigkeit kämpfen. Vier Jahre lang begleitet Regisseur Marcin Wierzchowski ihren unermüdlichen Widerstand gegen das Vergessen – und stellt die aktuell wieder drängende Frage: Wer gehört zu Deutschland und wer nicht?
Im Anschluss an den Film gibt es ein Nachgespräch mit dem Regisseur.
Eintritt frei, Einlass: ab 18:30 Uhr
Reservierung online auf der Webseite der Ulme35 erforderlich.
- Audiosprache: Deutsch.
Zusätzliche Informationen
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