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Die Serengeti kommt nach Berlin: Zum 75-jährigen Jubiläum des Serengeti-Nationalparks widmet das Kino UNION Friedrichshagen dem berühmten Naturraum und dem Schutz afrikanischer Wildtiere zwei Veranstaltungen.


Am 17. November 2026 um 18 Uhr wird der Oscar-prämierte Dokumentarfilm „Serengeti darf nicht sterben“ von Bernhard und Michael Grzimek aus dem Jahr 1959 gezeigt. Der Film gilt als bedeutender Beitrag zur Erforschung tierischen Verhaltens und dokumentiert die Serengeti als außergewöhnlichen Lebensraum.


Am 29. November 2026 um 11 Uhr folgt eine Matinee mit dem Tiermaler Reiner Zieger. Vorgestellt wird sein Bildbericht „Endlos ziehende Herden – Ein Tiermaler in Ostafrika“, in dem Zieger seine Eindrücke von der Großen Tierwanderung und seinen jahrzehntelangen Erfahrungen als Tierzeichner verarbeitet.


Die beiden Veranstaltungen verbinden filmische Dokumentation und künstlerische Beobachtung. Die Filmvorführung und die Buchveranstaltung werden von der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin, der Gemeinschaft der Förderer von Tierpark und Zoo Berlin sowie der Natur+Text GmbH Rangsdorf veranstaltet. Moderiert werden die Veranstaltungen von Prof. Dr. Ekkehard Höxtermann.


Autor: Reiner Zieger, Jahrgang 1939, studierte Wissenschaftliche Grafik und arbeitete über Jahrzehnte als Tierzeichner für Tierpark und Zoo Berlin. 1981 reiste er erstmals nach Ostafrika und begleitete die Große Wanderung der Tiere in der Serengeti zeichnerisch. Daraus entstand die Idee zu seinem Buch „Endlos ziehende Herden – Ein Tiermaler in Ostafrika“.

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