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Texte über Hoffnung, Menschlichkeit und die kleinen Momente, die uns tragen

Leah Weigand ist Dichterin, Autorin und Spoken-Word-Künstlerin. Seit 2017 steht sie mit ihren Texten auf Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum.


Ihre Poesie bewegt sich zwischen Melancholie und Lebensfreude, zwischen nachdenklicher Metaphorik, Reimen und einem klaren Blick auf die Menschen und Themen unserer Zeit.


Mit ihrem Text Ungepflegt berührte sie Millionen Menschen: Darin erzählt sie zugleich von der Schönheit und den Missständen des Pflegeberufs. Leah Weigands erster Gedichtband _Ein wenig mehr Wir_ erschien 2024 bei Droemer Knaur und wurde SPIEGEL-Bestseller. Auch ihr zweites Buch _Das Gold in den Fugen – Poesie zum Hoffen_, erschienen am 1. April 2026, wurde zum SPIEGEL-Bestseller.


In ihren neuen Texten schreibt Leah Weigand über das Ringen um Hoffnung in einer wankenden Welt. Sie richtet den Blick auf die Menschen, Begegnungen und kleinen Momente, die uns Halt geben – und auf das Gold, das sich manchmal gerade in den Fugen zeigt.


„Man kann die Hoffnung nicht haben.

Und doch, an manchen Tagen,

kann ich sie packen und heben,

vielleicht ein Stück weitertragen.“


Im Anschluss an die Lesung gibt es Gelegenheit zum Austausch, zum Bücherverkauf und zum Signieren.


• Wann: Samstag, 07.11.2026 | Einlass: 17:30 Uhr | Beginn: 18:00 Uhr

• Wo: Frannz Club (Kulturbrauerei) | Zugang über den Hintereingang im Biergarten auf dem Hof der Kulturbrauerei via Sredzkistr. 1, 10435 Berlin

• Veranstalter: Stiftung Unionhilfswerk Berlin

• Tickets: regulär: 16 €; ermäßigt: 8 €

Zusätzliche Informationen
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