von Malte Schlösser & Team
Mit Hilfe verlorener Worte, bemühter Witze, filmischer Hyperrealitäten und musikalischer Melancholie versuchen drei Performer:innen auszubrechen und der Idee von „gelungenen Biographien“ zu widersprechen.
IN:KON:SIS:TEN:ZEN bewegt sich an den Rändern von Banalität und Post-Splatter und bedient sich der Ästhetik des Bruchs. Aber, und das ist das Dilemma, auch das muss man wieder können. Über Widersprüche, in der Luft hängende Sätze und kontemplative Verausgabung nähert sich dieser Abend dem lebendigen Sein trotz Erfolgs- und Erwartungsdruck und erkundet das Offene. Ein Spiel des Scheiterns, das weder gewinnen noch verlieren will.
Malte Schlösser und sein Team versuchen sich den Zwängen der Erfolgsgesellschaft zu entziehen, dem Funktionieren und den allgegenwärtigen Erwartungshaltungen. Der Theaterabend hat nicht vor zu gelingen und schickt sich doch an, zu gelingen, neue Verbindungen herzustellen und den Augenblick des Zusammenkommens zu feiern.
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Achtung: Es kommen bei diesem Stück abrupte Lichtwechsel, Stroboskopeffekte und blendendes Licht vor.
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