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Ausgehend von literarischen Texten, die Gabriele Stötzer in den 1980er Jahren verfasst hat, findet die Performance auf der Haupttreppe im Foyer des Gropius Bau statt.


Parallel dazu läuft der Film Die Drei Grazien (1991) der Künstlerinnengruppe Erfurt (heute Exterra XX), der sich in eine Aktion aus Ton, Text und Bewegung übersetzt. In der griechischen und römischen Mythologie stehen die drei Grazien für Anmut, Schönheit und Freude, die sich an diesem Abend in die Gegenwart rappen. Sie werden von Sara Neidorf, Gabriele Stötzer und Christine Wolf verkörpert.


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