Uzma Falak und Mukahang Limbu
Falak, die in Srinagar in Kaschmir lebt und schreibt, fragt danach, wie Besatzung, Gewalt und das erzwungene Vergessen ihren Weg in die Sprache, die Erinnerung und den Alltag finden.
Mukahang ist britisch-nepalesischer Lyriker, dessen Arbeit sich mit Migration, Familie und der Erfahrung auseinandersetzt, zwischen Nepal und Großbritannien aufzuwachsen. Zusammen untersuchen sie, wie Unsichtbarmachung, familiäre und sprachliche Bindungen, Nähe und Distanz sich zu der komplexen Frage von Gehen und Bleiben verhält – und was es heißt, zwischen einem ‚Zuhause‘ und einem ‚Anderswo‘ zu existieren.
- Safi Faye Saal
- Auf Englisch
- Eintritt frei
Zusätzliche Informationen
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