Während sich vertraute Strukturen auflösen, wird das Publikum in einen gemeinsamen Raum des Zeug:innenseins eingeladen, in dem Trauer nicht als Abschluss, sondern als fortlaufender Prozess der Transformation erfahrbar wird. Anstatt Trauer als etwas zu begreifen, das überwunden werden muss, fragt Apocadisco, wie Menschen mit Verlust leben können.
Die Arbeit versteht Trauer und Zelebration nicht als Gegensätze, sondern als Praktiken, dem Leben inmitten ständiger Veränderung verbunden zu bleiben.
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