Inspiriert vom Bild des „Patio“, eines halböffentlichen Raums, vermischen sich verschiedene Tanzsprachen und gehen fließend ineinander über.
Eine müde After-Party erscheint zeitgleich mit einer Landschaft aus Emotionen und Bildern was Fragen nach Urheberschaft und Reinheit aufwirft. Der Tanz wird in Form und Zeit gedehnt und wird so zu einer Fabel, die durch die Destillation der andinen Folkloretänze Caporales, den Klang der Neo-Cumbia, festgelegte Choreografien und andere Formen von Readymades verkörpert wird.
Pasos de Patio wird zum Behälter für Multitemporalität, für (un)gewollte Verflechtungen, für das Emotionalsein und das Präsenzsein.
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