Düstere Atmosphäre, Spannung und die hypnotisierende Schönheit klassischer Musik: Nosferatu. Eine Symphonie des Grauens (1922 F.W. Murnau) entführt das Publikum in die Welt des expressionistischen Horrors und intensiver Emotionen.
Die vom Golden Star String Quartet in der Erweiterung zum Sextett mit Klavierbegleitung und unter Leitung der Dirigentin Katarzyna Marek live gespielte Musik Johannes Brahms‘, einem Zeitgenossen von Bram Stoker, (Dracula), spiegelt auf eindrucksvolle Weise die geheimnisvolle, spannungsgeladene und melancholische Atmosphäre des Stummfilmklassikers wider.
Im Spiel von Licht und Schatten geht es um die Angst, um Einsamkeit und das vermeintlich Unsichtbare – und doch ständig Gegenwärtige.
Kammermusik, Expressionismus und Kino verschmelzen heute Abend nicht nur für Liebhaber klassischer Musik und des Stummfilmkinos zu einem besonderen Erlebnis.
Zusätzliche Informationen
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