Zwischen dem Panel über Kindheit in Kreuzberg und deren künstlerische Verarbeitung – unter anderem im Film – und dem parallel stattfindenden Tischtennisturnier mit Kreuzberger Jugendzentren entfaltet 16 GB: Tischtennisplattenpolitik seinen Resonanzraum.
Im Zentrum des Stücks stehen die Geschwister Andaç und Ceren, die zum Abitur eine 16-GB-Speicherkarte geschenkt bekommen und einen Film drehen sollen. Aus dieser Ausgangssituation entwickelt Zehra Sönmez einen Text über Erinnerung, Familie, Sichtbarkeit und gesellschaftliche Teilhabe.
Die Tischtennisplatte wird dabei zum Sinnbild eines öffentlichen Raums, an dem Begegnung, Konflikt und Gemeinschaft entstehen.
Die szenische Lesung präsentiert ausgewählte Auszüge aus dem preisgekrönten Debüt der Autorin, dessen Uraufführung im November 2026 am Theater an der Parkaue stattfindet.
Zusätzliche Informationen
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