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Mit Aso Agace, Kook-Nam Cho-Ruwwe, Elisabeth Kimmerle und Serpil Yeter

Ab den 1970er Jahren wurden insbesondere die Körper migrantischer Frauen zum Austragungsort rassistischer Debatten. In Kreuzberg und West-Berlin schlossen sich daher Migrantinnen unterschiedlicher Herkunft und Klasse zusammen, um für ein unabhängiges Aufenthaltsrecht, politische Teilhabe und Geschlechtergerechtigkeit zu kämpfen.

Moderiert von Elisabeth Kimmerle widmet sich die Gesprächsrunde mit Aso Agace, Kook-Nam Cho-Ruwwe und Serpil Yeter diesen Netzwerken und Formen der Selbstorganisation. Dabei stehen insbesondere künstlerische und politische Strategien und ihr Vermächtnis für gegenwärtige migrantisch-feministische Kämpfe im Mittelpunkt.

  • Im Rahmen der Berlin Art Week.

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