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Dreiteilige Lecture-Reihe mit Best-Practice-Beispielen aus Berlin, Deutschland und Europa

Wie können kulturelle Veranstaltungsformate neues Publikum erreichen und welche Strategien gibt es? Wie kann die vielfältige Berliner Kunstlandschaft öffentlichkeitswirksam gestärkt werden?

Anhand konkreter Best-Practice-Beispiele wird aufgezeigt, wie spartenübergreifende Zusammenarbeit zwischen Darstellender Kunst, Bildender Kunst und Film- / Videokunst neue Zugänge schafft. Die Reihe präsentiert erprobte Strategien zu Publikumserweiterung und nachhaltigem Community Building – mit besonderem Blick auf internationale Ansätze aus Europa sowie lokalen Erfahrungen.

Die Talks finden im Rahmen der Ausstellung ›Produktive Region. Teil 2‹ statt.

Kuratiert von Eva Hertzsch, Adam Page und Andrea Plöger (ASH), zeigt sie ein Denkmodell für eine solidarische lokale Ökonomie.

Die genauen Termine der einzelnen Veranstaltungen am 10. und 11. September kannst Du dem Veranstaltungskalender entnehmen.

Eine Veranstaltungsreihe von CCCberlin und der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste,

in Kooperation mit der neuen Gesellschaft für bildende Kunst

in Zusammenarbeit mit dem Performing Arts Programm und mit dem Pilotprojekt ›Zwischenräume‹ der Alice Salomon Hochschule Berlin

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Zusätzliche Informationen

Bürgerschaft und Community Building als Auftrag der Kunst

Mit: Alexander Koch | Neue Auftraggeber

›Ja, Kunst kann wirklich etwas verändern. Aber dazu muss sie sich hinauswagen in die Leben und Bedürfnisse anderer.‹ – Alexander Koch (Direktor der Gesellschaft der Neuen Auftraggeber – GNA gGmbH und Gründungsvorsitzender der Societé internationale des Nouveaux commanditaires – International New Patrons Society) arbeitet seit 1998 als Kurator, Autor, Dozent und Berater.

Sein Beitrag fragt nach der Kraft spartenübergreifender Auftragskunst in der städtischen Peripherie – und nach dem Vertrauen der Bürger*innen, dass durch Kunst etwas wirklich Bedeutsames geschehen kann.

Im Anschluss: Get together & Präsentation der Broschüre KUNST.COMMUNITY.ARBEIT, Performing Arts Programm.

Informationen zur Barrierefreiheit

  • Ebenerdig
  • Ruheraum
  • Rollstuhlplatz, Platz für Rollator, Assistenzhund oder andere Hilfsmittel
  • Direkter Nebenplatz für eine Begleit- oder Assistenzperson
  • Platz am Rand oder in der Nähe des Ausgangs
  • Hörunterstützung / Platz mit gutem Empfang für Hörverstärkung
  • Liegeplatz
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