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Frauen, Widerstand und Erinnerung in transnationaler Perspektive

Wie erinnern wir? Wer erzählt Geschichte und aus welcher Perspektive? Wie verändern sich Begriffe wie Kampf oder Widerstand? Die Konferenz KÄMPFERINNEN* sucht nach Antworten auf diese Fragen aus historischer, kultureller und künstlerischer Perspektive.

In drei Panels diskutieren Historikerinnen, Kuratorinnen und Künstlerinnen – u.a. Dr. Iwona Dadej, Susanne Schade, Dr. Jadwiga Kamola, Karolina Gembara und Lia Dostlieva – historische Formen weiblichen Widerstands, gegenwärtige Erinnerungskultur und zeitgenössische Kunst als Form des Engagements. Im Anschluss wird um 19 Uhr die begleitende Ausstellung KÄMPFERINNEN* – Polnische Frauen im Widerstand von Anna Krenz eröffnet.

Die Konferenz ist Teil des Jubiläumsprogramms Zwischen Berlin und Warschau – 35 Jahre Nachbarschaft, koordiniert vom Deutschen Polen-Institut und gefördert von der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin. Partner ist das Pilecki-Institut Berlin.

Eintritt: frei, Anmeldung erforderlich (begrenzte Platzzahl)

Anmeldung/Website: HIER

  • Datum: 10. Oktober 2026
  • Uhrzeit: 14:00–19:30 Uhr
  • Ort: Kapelle99, Boxhagener Straße 99, 10245 Berlin-Friedrichshain

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