Dabei geht es nicht um ein Festival mit einem einzigen Veranstaltungsort, sondern um einen ganzen Kiez, der gemeinsam zum Programm wird. Besucher*innen können durch die Nachbarschaft spazieren, neue Orte entdecken, mit lokalen Initiativen ins Gespräch kommen oder einfach eine Pause am Wasser einlegen.
Das Programm verspricht eine bunte Mischung aus Kunst, Kultur, Musik, Natur und Mitmachangeboten. Geplant sind unter anderem offene Studios, Performances und Konzerte, Ausstellungen, Siebdruck- und Upcycling-Angebote, eine Lego-Stadt der Zukunft, eine DIY-Murmelbahn und die Möglichkeit, einen 3D-Drucker auszuprobieren. Dazu kommen Flohmarktschätze, Kaffee und Kuchen, Waffeln, Limo und Möglichkeiten zum entspannten Verweilen. Auch für Kinder und Familien gibt es zahlreiche Angebote.
Die Panke selbst spielt dabei eine besondere Rolle. Spaziergänge über Brücken, Aktionen am Wasser und Open-Air-Formate machen den kleinen Fluss zum verbindenden Element des Festivals. Unter dem Leitmotiv „STADT – LAND – PANKE“ geht es um Nachbarschaft und Zusammenleben, um Natur mitten in der Stadt und um die vielen Orte, die sich entlang des Flusses verstecken.
Mit dabei sind unter anderem die Wiesenburg e.V., die Bibliothek am Luisenbad, das Haus Bottrop, der FVAJ e.V. mit seinem Social Makerspace, die Kita Pankonauten, die Musik-AG der Albert Gutzmann Schule, der AWO Kreisverband Berlin-Mitte und Panke Culture. Weitere Orte und Initiativen sollen noch hinzukommen.
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