Fotografinnen und Fotografen aus Deutschland und Polen treten hier in einen künstlerischen Dialog über Erinnerung, Identität und Transformation. Im September tauchen sie nun noch ein wenig tiefer in die visuellen Erzählungen ein und spüren den Themen Heimat und Heimatverlust, Identität und Erinnerung sowie Neuanfang in der Fremde auch in der Dauerausstellung nach.
Schreibend führen sie einen Dialog zu deutsch-polnischen Perspektiven auf einen gemeinsamen Erinnerungsraum, der bis heute nachwirkt. Mit dem Stift in der Hand versuchen sie nicht nur die Gegenwart besser zu verstehen, sondern auch eine gemeinsame Zukunft zu entwerfen. Sie erkunden die Ausstellung und begeben uns auf eine deutsch-polnische Spurensuche und lassen Geschichte/n auf dem Papier fruchtbar werden.
Auch heute gehören Krieg und Verlust der Heimat leider immer noch zur Realität vieler Menschen - sie geben ihren Gedanken und Hoffnungen Raum und nutzen die kreative Kraft des Schreibens, um Worte zu Brücken werden zu lassen.
Die Schreibwerkstatt lädt alle Menschen ein, die gerne mit Worten und Sprache experimentieren. Sie geben Impulse und nehmen gern die Inspirationen der anderen auf. Gemeinsames Schreiben wird zum Dialog, in dem alle etwas voneinander lernen und miteinander teilen können.
Die Schreibwerkstatt findet auf Deutsch, Englisch und Polnisch statt, geschrieben wird in der jeweils gewünschten Sprache.
Workshopleitung: Natalie Wasserman
WEITERE HINWEISE
Sprache: Deutsch, Englisch, Polnisch
Teilnahme kostenlos und ohne Anmeldung
Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, wird Ihnen empfohlen, etwas früher zu kommen. So kann Ihnen die Teilnahme bestmöglich gewährleistet werden.
Eine Kooperation mit dem SprachCafé Polnisch.
Zusätzliche Informationen
Informationen zur Barrierefreiheit
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