Die schweigende Äpfel: Eine Frau, ein Apfel und vierzig Jahre Schweigen.
Ausgangspunkt sind Kurzgeschichten aus Urubus der brasilianischen Autorin Carla Bessa und die Figur Aparecida, deren Leben sich in den unscheinbaren Dingen des Alltags eingeschrieben hat.
Ein Apfel wird zum Speicher von Wut, Sehnsucht und vierzig Jahren unausgesprochener Erinnerung. Zwischen Stimme, Klang, Video und Bewegung entsteht eine Landschaft, in der Verdrängtes langsam an die Oberfläche drängt.
Field Recordings aus Brasilien und die Klänge gealterter Äpfel verweben sich mit einer physischen Performance zu einer poetischen Untersuchung darüber, wie Gefühle in Dingen weiterleben – und wann sie beginnen auszubrechen.
Zusätzliche Informationen
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