Die Schriftstellerin Lea Streisand wurde in der DDR geboren und wuchs in Berlin Prenzlauer Berg auf. Sie studierte Neuere deutsche Literatur und Skandinavistik an der Humboldt Universität.
Seit 2003 liest und moderiert sie auf Berliner Lesebühnen. Sie schreibt für Süddeutsche, FAZ, taz u.a. und ist bekannt für ihre Hörkolumne „War schön jewesen“ auf Radio Eins (RBB).
"Ob ich ein Wörterbuch "Berlinerisch" für den Duden-Verlag schreiben möchte? Na, und ob!" so Lea Streisand.
Entstanden ist eine kleine, schön gestaltete, kurzweilige "Kulturgeschichte des Berlinerischen" mit verblüffenden Fakten. Die Autorin führt die Leser klug und humorvoll auf eine sprachliche Entdeckungsreise.
Sie erklärt, warum Berlin eigentlich nichts mit dem Bären zu tun hat, das Berlinerische eigentlich Berlinisch heißt, und die Beatles im Film berlinern.
Sie zeigt die Wurzeln und Besonderheiten des Berliner Jargons und legt offen, was Berlinerinnen und Berliner wirklich meinen.
Kostenbeitrag:
12,- Euro (Für Mitglieder des Fördervereins: 10,- Euro)
Anmeldung:
stillestrasse@gmail.com oder Tel. 030 47 36 79 70
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