Jüdische Mitte Berlin
Wie sah der Alltag im Scheunenviertel aus? Wo wohnte die berühmte Dichterin Mascha Kaléko in diesem Viertel? Welche Synagogen und jüdischen religiösen Einrichtungen gab es in Berlin-Mitte? Warum kam es bereits zehn Jahre vor der NS-Diktatur zu einem Pogrom im Herzen Berlins? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Sie bei diesen Führungen!
Alltag und Kultur im Scheunenviertel
Vor 100 Jahren war das Scheunenviertel mit seinen vielfältigen Geschichten in aller Munde – ein Arbeiterviertel, das von einer starken Migrationskultur, insbesondere jüdischer Kultur aus Osteuropa, geprägt war. Überall sah man jiddische Ladenschilder in hebräischen Schriftzeichen. Doch wie gestaltete sich der Alltag der Menschen, die hier lebten?
Dieser Rundgang erzählt vom Leben in dem Viertel aus der Sicht der damaligen Bewohnerinnen und Bewohner und beleuchtet die Geschichten hinter den Geschäften, Theatern und Treffpunkten, an denen deutsche und osteuropäische Juden zusammenkamen.
- 4. Oktober | 14:00 Uhr
- Stadtrundgang / Führung
- Treffpunkt: Vor der Neuen Synagoge Berlin
- Anmeldung erforderlich!
- In englischer Sprache
Zusätzliche Informationen
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