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»Schon mal ein Loch ausgesägt? Und? War es dann weg?« florschütz & döhnert gehen dem Geheimnis von Löchern auf die Spur. Und sie machen Löcher. Je mehr Löcher sie machen, desto größer werden erstaunlicherweise die Möglichkeiten, die sich auftun – wie eine Tür, die woanders hinführt.

Ein magisches Theaterstück, das humorvoll mit Sinnestäuschungen spielt und dabei die Sinne schärft.

Seit sich Melanie Florschütz und Michael Döhnert aufgemacht haben, eine eigene Theatersprache für junges Theaterpublikum zu entwickeln, begleitet sie die Schaubude Berlin.

Die Inszenierung »Ein Loch ist meistens rund« ist poetisches Theater – fast ohne Worte, mit viel Sound und Musik. Die Inszenierung wurde 2025 überarbeitet und um eine künstlerisch integrierte Audiodeskription erweitert.

Die beiden Künstler*innen kollaborierten dafür mit Schüler:innen und Pädagog:innen der Marie-und-Hermann-Schmidt-Schule, Brandenburgische Schule für Blinde und Sehbehinderte sowie blista, dem bundesweiten Kompetenzzentrum für Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung.

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Zusätzliche Informationen

Informationen zur Barrierefreiheit

Es wird für blinde und sehbehinderte Menschen eine Hörspielfassung angeboten, die über Kopfhörer eingespielt wird. Die einführende Tastführung beginnt um 9 Uhr, Treffpunkt ist im Foyer.

Es wird ein Abholservice für blinde und sehbehinderte Menschen vom S-Bahnhof bzw. der Straßenbahnhaltestelle »Greifswalder Straße« angeboten; außerdem sind Access Friends vor Ort, die Besucher:innen bei Bedarf unterstützen.

Anmeldung für die Tastführung und den Abholservice bitte per Mail an ticket@schaubude.berlin oder telefonisch unter 0049 30 4234314 bis zum Vortag, 16:00 Uhr.

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