mit Francesco Piemontesi
Rachmaninow spielte 1909 selbst die New Yorker Uraufführung und gab ihm den Spitznamen „Konzert für Elefanten“, die ja als überaus sensible Tiere gelten. Es erfordert sowohl enormes technisches Können als auch eine sehr sensible Gestaltung der lyrischen Passagen. In ihnen huldigt der Komponist seiner russischen Heimat, aus der er acht Jahre später fliehen sollte, um nie zurückzukehren.
Danach steht ein kurzes Stück von Samy Moussa von 2015 auf dem Programm. „Crimson“ (dt. Purpur) sei „spektakulär und extravagant“, war nach einer Londoner Aufführung 2022 zu lesen.
„Orchesterfarbenfroh“ bleibt es danach mit der Suite aus Strawinskys gefeierter Ballettmusik „Der Feuervogel“, in der sich die Musiksprache der klassischen Moderne mit pentatonischen und russischen Volksmelodien mischt.
Programmüberblick
Sergej Rachmaninow
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 d-Moll op. 30
Pause
Samy Moussa
„Crimson“ für Orchester
Igor Strawinsky
„Der Feuervogel“ – Suite aus der Ballettmusik (Fassung von 1919)
Teilnehmende Künstler:innen
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
1
|
2
|
3
|
4
|
5
|
6
|
7
|
8
|
9
|
10
|
11
|
12
|
13
|
14
|
15
|
16
|
17
|
18
|
19
|
20
|
21
|
22
|
23
|
24
|
25
|
26
|
27
|
28
|

