Abschlusskonzert des Festivals „Unter Sternen“
Es relativiert für sie die Dinge und führte sie zu einem ihrer größtbesetzten Werke: „Le Chant des Enfants des Étoiles“. Zugrunde liegt der Komposition die verbindende Vorstellung, dass „fast alles im Universum vor Milliarden von Jahren in kosmischen Explosionen entstanden ist – einschließlich der Erde und unserer Körper, die damit wissenschaftlich belegt aus Überresten von Sternen bestehen.“
In der Vorbereitung sammelte Chin rund 150 literarische Quellen zum Kosmos und wählte schließlich 13 Texte von der metaphysischen Barockdichtung bis zur modernen Lyrik aus. Den Auftakt des Konzertes machen Gustav Holsts Vertonungen von Himmelskörpern unseres Sonnensystems.
Zusätzliche Informationen
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