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Im Gespräch mit Hamza Walker

Die Neue Nationalgalerie freut sich, in Zusammenarbeit mit der American Academy in Berlin den Kurator und Autor Hamza Walker begrüßen zu können. Im Gespräch geht es unter anderem über die vielbeachteten Ausstellung MONUMENTS, die bis vor wenigen Wochen im MOCA und The Brick in Los Angeles zu sehen war.

Neben konkreten Erläuterungen zur Ausstellung geht es auch um allgemeinere Fragen zur politischen Rolle monumentaler Skulpturen und die Rolle, die zeitgenössische Kunst in der Auseinandersetzung mit solchen Fragen spielen kann.

Die von Hamza Walker, Bennett Simpson und Kara Walker gemeinsam kuratierte Ausstellung MONUMENTS zeigte öffentliche Skulpturen außerhalb ihres ursprünglichen städtischen Kontexts und in unterschiedlichen Stadien der Transformation. Öffentliche Denkmäler wurden so nicht als feststehende historische Symbole betrachtet, sondern als umstrittene Objekte, die von politischen Konflikten und einem sich wandelnden historischen Bewusstsein geprägt werden. Diese somit stillgelegte Denkmäler wurden darüber hinaus in Dialog mit zeitgenössischen Kunstwerken von Künstler:innen wie Bethany Collins, Stan Douglas, Cauleen Smith und Kara Walker gebracht, um Nachdenken über die Zukunft der Spannung zwischen Skulpturen und politischem Bewusstsein zu ermöglichen.

Eine Kooperation zwischen der Neuen Nationalgalerie und der American Academy in Berlin.

  • Das Gespräch findet in englischer Sprache statt.
  • Eintritt frei

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