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Am Samstag, den 20. Juni 2026, lädt das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) zum 12. Berliner Symphonic Mob – und macht das überdachte Forum des Centers am Potsdamer Platz zur gemeinsamen Bühne für alle, die Musik lieben.

Der Symphonic Mob ist Deutschlands größtes Spontanorchester – ins Leben gerufen 2014 vom DSO selbst, zur Premiere am Tag der offenen Tür im Auswärtigen Amt. Seitdem hat er Berlins Straßen, Plätze und Hallen bespielt, mit bis zu 1.300 Mitwirkenden aus dem ganzen Bundesgebiet, und sich längst zu einer eigenen Institution entwickelt.

Die Idee ist so einladend wie das Konzept selbst: Wer mitspielen möchte – ob auf Geige, Flöte, Saxophon oder einem anderen akustisch spielbaren Instrument – oder auch mitsingen, lädt die Noten vorab herunter und übt zu Hause. Jedes Niveau ist ausdrücklich willkommen. Die Noten sind sowohl in einer Originalfassung als auch in einer vereinfachten Version erhältlich, damit wirklich alle mitmachen können – von Einsteiger:innen bis zu erfahrenen Musiker:innen. Play-along-Dateien helfen bei der Vorbereitung zusätzlich.

Am Veranstaltungstag spielen alle gemeinsam mit den Mitgliedern des DSO, dem Rundfunkchor Berlin und dem designierten Chefdirigenten Kazuki Yamada. Als Erinnerung an diesen besonderen Tag erhalten alle Mitspieler:innen vor Ort ein exklusives Symphonic-Mob-T-Shirt.

Das Programm

Das Programm führt durch verschiedene Epochen und Stile: gespielt werden Johannes Brahms’ Ungarischer Tanz Nr. 4, das „Dies irae“ aus Mozarts Requiem, Mélanie Bonis’ Bourrée, „Vollendet ist das große Werk“ aus Haydns Schöpfung sowie die mitreißende Farandole aus Bizets „Arlésienne“-Suite Nr. 2 – fünf Werke, die für jeden Geschmack und jedes Spielniveau etwas bereithalten.

Zusätzliche Informationen
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