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Von poetischer Romantik bis großer kammermusikalischer Geste

Im ersten Teil treten die Werke von Robert und Clara Schumann in einen musikalischen Dialog.


Robert Schumanns Fantasiestücke op. 73 und Clara Schumanns Drei Romanzen op. 22 erklingen in wechselnden Besetzungen mit Klarinette und Violoncello – verbunden durch das Klavier und durch jene ganz eigene schwebende, poetische Klangwelt, die die Musik der beiden Schumanns miteinander verbindet.


Dazwischen öffnet sich eine weitere Klangfarbe: Lieder von Franz Schubert. Žilvinas Brazauskas, der an diesem Abend nicht nur als Klarinettist, sondern auch als Sänger zu erleben ist, interpretiert sie gemeinsam mit Violoncello und Klavier. So begegnen sich Lied und Kammermusik, Stimme und Instrument – ganz im Sinne von Schubert & More.


Nach der Pause steht mit Johannes Brahms’ Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier a-Moll op. 114 eines der großen späten Kammermusikwerke der Romantik auf dem Programm. Innig und dunkel leuchtend, zugleich voller Wärme und Weite, führt es die drei Instrumente zu einem intensiven musikalischen Gespräch zusammen.


Konzertleben e.V. setzt sich für die Förderung junger Musikerinnen und Musiker ein und schafft Aufführungsmöglichkeiten sowie strukturelle Unterstützung im Konzertbetrieb.

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