Fotografinnen und Fotografen aus Deutschland und Polen treten hier in einen visuellen Dialog über Erinnerung, Identität und Transformation.
Mit dem Stift in der Hand spüren sie deutsch-polnischen Perspektiven auf einen gemeinsamen Erinnerungsraum nach, der bis heute Geschichte und Geschichten bereithält, die das Potenzial haben, nicht nur die Gegenwart besser zu verstehen, sondern auch die Zukunft gemeinsam zu gestalten.
Erkundet wird die Ausstellung und sich auf eine deutsch-polnische Spurensuche begeben. Die Teilnehmenden lassen erzählte, erinnerte und erfahrene Geschichte/n auf dem Papier Wurzeln schlagen und fruchtbar werden. Auch heute gehören Krieg, Flucht und die Suche nach einer neuen Heimat leider immer noch zur Realität vieler Menschen – sie geben ihren Gedanken, (kollektiven) Erinnerungen und Hoffnungen Raum und nutzen die kreative Kraft des Schreibens, um Worte zu Brücken werden zu lassen.
Die Schreibwerkstatt lädt alle Menschen ein, die gerne mit Worten und Sprache experimentieren. Sie werden zu Impulsgebenden und nehmen gern die Inspirationen der anderen auf. Gemeinsames Schreiben wird zum Dialog, in dem alle etwas voneinander lernen und miteinander teilen können.
Die Schreibwerkstatt findet auf Deutsch, Englisch und Polnisch statt, geschrieben wird in der jeweils gewünschten Sprache.
- Workshopleitung: Natalie Wasserman
WEITERE HINWEISE
Sprache: Deutsch, Englisch, Polnisch
Teilnahme kostenlos und ohne Anmeldung
Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, wird empfohlen, etwas früher zu kommen. So kann Ihnen die Teilnahme bestmöglich gewährleistet werden
Eine Kooperation mit dem Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung und dem SprachCafé Polnisch.
Zusätzliche Informationen
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