ein solo für zwei männer
Das Motiv des Doppelgängers irritiert und fasziniert zugleich: Sein Auftauchen verwischt die Grenzen zwischen dem Ich und den anderen. Der Doppelgänger hinterfragt Vorstellungen von Ähnlichkeit und Differenz, problematisiert das Subjekt und seine Identität.
»isson« ist den Kontrasten gewidmet, der Wirklichkeit und der Illusion, dem Licht und dem Schatten, der Unruhe und der Ruhe. Zwei Wirklichkeiten, die man nicht trennen kann. Der Traum ist nicht die andere Wirklichkeit, er gleitet über beide, erhellt oder verdunkelt sie. Schatten, eine düstere Zone, die von undurchsichtigen Körpern geschaffen wurde und die die Strahlen einer Lichtquelle bricht. Das Undurchsichtige stellt sich gegen das vorüberziehende Licht.
- Die cie. toula limnaios wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Zusätzliche Informationen
»Eines der berührendsten, einleuchtendsten Schlussbilder im Tanztheater, das seit langem zu sehen war.«
(Tagesspiegel, Franz Anton Cramer)
Stab
- KONZEPT/ CHOREOGRAPHIE: Toula Limnaios
- MUSIK: Ralf R. Ollertz
- TANZ/ KREATION: Leonard D’Aquino, Alessio Scandale
- LICHTDESIGN/ LICHT/ Bühnentechnik: Domenik Engemann
- KOSTÜME: Toula Limnaios
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