Gespräche mit Familienmitgliedern, das Stöbern in den Schwarz-Weiß-Fotos und Briefen meiner Großeltern und eigene Reflexionen verdichten sich zu einer Erzählung, die Lebenswege nachzeichnet. Sie bewegt sich auf dem schmalen Grat zwischen Verständnis und Abgrenzung – und mündet schließlich in einen Dialog mit dem Sohn einer jüdischen Holocaust-Überlebenden.
Nach jeder Aufführung gibt es die Möglichkeit, gemeinsam über das Stück und seine Bezüge zur Gegenwart ins Gespräch zu kommen.
- Spiel: Natascha Manthe, Philipp Rost
- Dramaturgie und Stückfassung: Alina Spachidis
- Ausstattung: Julia Kawka
- Regie: Laura Söllner
Gefördert durch die Heinz und Heide Dürr Stiftung.
Mit freundlicher Unterstützung des theaterhaus berlin
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
1
|
2
|
3
|
4
|
5
|
6
|
7
|
8
|
9
|
10
|
11
|
12
|
13
|
14
|
15
|
16
|
17
|
18
|
19
|
20
|
21
|
22
|
23
|
24
|
25
|
26
|
27
|
28
|
29
|
30
|