Gesang und Geschichten aus der Zeit von 1890 – 1930
Dienstmädchen unterbrachen kurz ihre Arbeit, um ein Tänzchen zu wagen, während die Herrschaft verstohlen hinter der Gardine lauschte – um dann als Dank einen in Zeitungspapier gewickelten Groschen in den Hof zu werfen.
Susanne Brantl und ihre Musiker lassen dieses Milieu wieder aufleben: Auf den Spuren der oft mühsamen Lebensbedingungen mit „Lieder eines armen Mädchens“ von Holländer, „Nanna’s Lied“ von Brecht sowie dem gewandelten Frauenbild einer Fritzi Massary „Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?“ – eine Zeitreise zu Operette, Kintopp und Kabarett; Claire Waldoffs „Wegen Emil seine unanständ’ge Lust“ zeigt: die Chansons der alten Grammophone sind verblüffend aktuell geblieben…
Susanne Brantl (Gesang)
Ludwig Hahn (Geige)
Norbert Bürger (Banjo/Gitarre)
Alex Armbruster (Akkordeon)
Zusätzliche Informationen
Termine:
22. Mai 2026
Charlottchen, Droysenstraße 1
10629 Berlin (Charlottenburg)
23. Mai 2026
Scheinbar Varieté, Monumentenstr. 9
10829 Berlin (Schöneberg)
24. Mai 2026
KunstHofKöpenick, Alt-Köpenick 12
12555 Berlin (Köpenick)
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