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Cha Yeonså

“Spring Night” entwickelt sich aus dem Motiv des Hundes unter dem Magnolienbaum – der eine Fehlgeburt erleidet, geschlagen wird und schließlich einschläft, aus einem Gedicht der südkoreanischen Dichterin Kim Eon Hee.

Die Berliner Fassung, nach einer Uraufführung im tiefsten Winter in Seoul, entfaltet sich als ein Ritual im späten Frühling – als etwas, das von weit her kommt und sich bereits im Verschwinden befindet.

In dieser einstündigen interaktiven Performance verschränken sich Stimmen und Klänge mit Gedichtfragmenten, dekonstruierten Lauten und buddhistischen Gesang.

Einsamkeit erscheint hier als geteilter Zustand: Jede*r bleibt in der eigenen Wahrnehmung für sich, ist jedoch in einem kollektiven Rhythmus aus Aufmerksamkeit und Bewegung versammelt.

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