Performance von Germaine Acogny & Mikaël Serre
Germaine Acognys Körper erzählt von Aufbruch und Rückkehr, vom Verlassen des afrikanischen Kontinents, vom Leben im europäischen Exil und von der Heimkehr. Die Performance entfaltet sich als leiser Dialog zwischen Kontinenten und der Suche nach Identität – niemals abgeschlossen, sondern immer wieder neu im Werden.
In der intimen Regie des deutsch-französischen Regisseurs Mikaël Serre öffnet sich ein Raum des Erinnerns, der das Persönliche, Fragile und Unabgeschlossene in den Mittelpunkt stellt.
Die Performance, die als Berlin-Premiere Ende Mai im Radialsystem gezeigt wird, bildet den Auftakt der Reihe UNEXPECTED LESSONS – Knowledges of Body and Sound von Mai 2026 bis Februar 2027.
Ergänzt werden die Vorstellungen durch ein mehrtägiges Begleitprogramm:
Neben Workshops und einem künstlerischen Begegnungsraum zeigen sie am 25. Mai die Berlin-Premiere des Dokumentarfilms „Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes“ von Greta-Marie Becker.
Zusätzliche Informationen
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